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Conny Trumann (Bezzel), Toni Lauerer privat, , Stock-Asso/Shutterstock

 

GESUNDHEIT - WELLNESS - LIFESTYLE

Sparen trotz steigender Energiepreise:

 

Kleine Tipps für die Übergangszeit

 

Unser Frühling hat von spätem Schneefall bis fast schon sommerlichen Sonnentagen alles parat. Da dreht so mancher für die persönliche Wohlfühltemperatur am Heizungsthermostat ganz schön nach. Aber gerade jetzt kann man mit richtigem Heizverhalten ganz schön sparen. Das schont die Umwelt und den eigenen Geldbeutel.

 

„Oft werden Kleinigkeiten übersehen, die auf Dauer richtig  Geld kosten“, erzählt Dietmar Rott. Das Familienunternehmen in Kelheim liefert seit 1960 Energie und entdeckt bei Kunden immer wieder Sparpotential durch einfachste Dinge. Scheint jetzt die Frühlingssonne, wird es in den entsprechenden Räumen tagsüber hinter den Fensterscheiben sehr warm. Bei geöffneten Türen kann sich die Wärme verteilen. Schon das spart Heizung! Soll es dort auch abends schön warm sein, rechtzeitig die Türen am Nachmittag schließen – ansonsten wandert die Wärme schnell wieder ab.

Für Wohnräume reichen 20 bis 22 Grad, was normal der Stufe 3 auf dem Thermostat entspricht. Jedes Grad weniger senkt den Energieverbrauch um 6 %! Moderne, sogar ferngesteuerte Smarthome-Thermostate sorgen für niedrigere Kosten und Wohlfühltemperatur beim Heimkommen.

Kleinigkeiten mit Sparpotential: Heizkörper müssen freistehen. Bei einem Abstand von 30 cm zu Vorhängen, Verkleidungen oder Möbeln kann die Luft optimal zirkulieren.                                                                                                                                     Gluckert Ihre Heizung, befindet sich Luft im System, die Energie kostet und mit einem Entlüfterschlüssel einfach entfernt werden kann.

 

Was viele nicht wissen:

 

Wenn die Heizung jahrelang mit den ursprünglichen Werkseinstellungen betrieben wird, ist der Energiebedarf um 10 - 15 % höher und das kostet richtig Geld. Einmal das System vom Fachmann einstellen lassen reduziert nicht nur den Wärmeverlust, sondern senkt auch den Stromverbrauch der Wärmepumpe.

 

 

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