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Olga Vorobeva - AdobeStock; Titelfoto: Panta Managment GmbH; bohlen-eventim presse

 

GESUNDHEIT - WELLNESS - LIFESTYLE

Hunde im Büro sind keine alberne Idee von tierverrückten Menschen, sondern bieten einen echten Mehrwert.

 

Mitarbeiter des Monats:

BÜROHUND

 

Ein Hund kann keine E-Mails beantworten und auch keinen Anruf entgegen nehmen, aber er kann dafür sorgen, dass Ihre Konzentration steigt, Sie an einem stressigen Arbeitstag für einen Moment zur Ruhe kommen und die Arbeit besser läuft. Die Mitarbeiter der Tierschutzorganisation TASSO kennen diese Wirkung nur zu gut: Schließlich begleiten sie  seit 40 Jahren Büroschnauzen täglich zur Arbeit und die positiven Effekte von Hunden im Büro sind nicht von der Hand zu weisen.

 

Gut für Menschen:

Hunde tragen erwiesenermaßen zur Verbesserung des Betriebsklimas bei. Die sozialen Tiere fördern die Kommunikation, bieten ein gutes Small-Talk-Thema und motivieren zu kurzen Pausen, die dazu führen, dass Mitarbeiter sich entspannen und anschließend konzentrierter weiterarbeiten können.

 

Gut für den Hund:

Das Rudeltier Hund ist am liebsten bei seinem Menschen. Mehr Zeit gemeinsam mit seiner Bezugsperson in den verschiedensten Situationen stärkt die Bindung zwischen dem Vierbeiner und seinem Zweibeiner.

 

Gut für das Unternehmen:

Mitarbeiter, die von ihrem Hund zur Arbeit begleitet werden, sind zufriedener, gesünder, entspannter und kommen gerne zur Arbeit. Durch diese Möglichkeit werden Arbeitgeber auch attraktiver für potenzielle Bewerber.

 

 

Polly darf jeden Tag mit Frauchen Silvia ins Büro. Wenn es zu stressig wird, dann weiß die Pulidame, wie man richtig entspannt!

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