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Titelfoto: Tobias Schult

 

Bescheid wissen,

Vorteile nutzen

Ab Januar 2022 mehr Geld

für den ambulanten Pflegedienst!

 

Nicht zuletzt unter dem Eindruck der Covid-19-Pandemie hat noch die alte Bundesregierung eine Pflegereform vorgelegt, die zum 1. Januar für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen wichtige Änderungen bringt.

 

„Eine der wichtigsten Änderungen ist die Erhöhung der Pflegesachleistungen“, erklärt Christian Sperlich vom Pflegedienst Sperlich. Für die Arbeit eines ambulanten Pflegedienstes werden ab Jahreswechsel fünf Prozent mehr erstattet, es gibt nun 724 Euro für Pflegegrad 2, 1.363 Euro für Pflegegrad 3, 1.693 Euro für Pflegegrad 4 und 2.095 Euro für Pflegegrad 5. „Dadurch wird ein Pflegedienst nun auch für Menschen attraktiver, die bisher keine Hilfe von außen in Anspruch genommen haben. Denn bei Kombinationsleistungen bleibt nun mehr Pflegegeld übrig“, erklärt der Experte vom Pflegestützpunkt Cham. Ebenfalls erhöht wurden die Leistungen für die Kurzzeitpflege - von 1.612 auf 1.774 Euro pro Kalenderjahr. Wer unsicher ist, welchen Einfluss die Änderungen bei der Zusammenstellung und Berechnung der ihm oder seinen Angehörigen zustehenden Leistungen haben und sich Unterstützung wünscht, sollte sich rechtzeitig informieren.

 

Pflegebedürftige und ihre Angehörigen haben ein Recht auf Pflegeberatung.

 

Die gibt es kostenlos und unverbindlich für alle im Pflegestützpunkt Cham in der Schillerstraße 2. Bei einer fachkundigen Beratung lassen sich aufkommende Fragen schnell und verständlich klären.

 

Telefonisch erreichen Sie den Pflegestützpunkt unter 09971-76 65 757

 

Außerdem kann man hier auch einen Hausbesuch zur Klärung weiterer Fragen vereinbaren.

 

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