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Titelfoto: Tobias Schult

 

Hätten Sie das gedacht?

Winterzeit

auch bei Vierbeinern

Schnupfenzeit

 

Niesen, laufende Nase, Husten, Müdigkeit und tränende Augen - auch der Hund kann sich in der nasskalten Jahreszeit erkälten. Aber aus einer eher harmlosen Erkältung kann sich – wie bei uns Menschen – auch eine Bronchitis entwickeln.

 

Generell hilft ein intaktes Immunsystem, Erkältungen auch beim Vierbeiner vorzubeugen. Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige längere Spaziergänge in der Natur sind gute Helfer, wenn es darum geht, eine starke Abwehr aufzubauen und Viren auch bei Schmuddelwetter zu trotzen.

 

Sollte es Ihren Liebling aber dennoch erwischt haben, dann braucht der Hund besonders viel Wärme und Ruhe. Auch er fühlt sich nicht wohl bei der Krankheit, hat aber in sieben Tagen das Schlimmste überstanden.

 

Ruhe und Wärme helfen den Vierbeinern, schnell über eine Erkältung hinweg zu kommen. Man sollte in dieser Phase nicht auf lange Gassi-Gänge bestehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manchmal ist es dennoch sinnvoll, wenn der Tierarzt Antibiotika oder andere nötige Medikamente verschreibt, damit der Hund wieder auf die Beine kommt und Schlimmeres verhindert wird.

 

Wie erkennt man eine Erkältung beim Hund

 

Eine feuchte Nase ist nicht immer ein Zeichen für einen gesunden Hund. Gerade Schnupfen führt zu einem Ausfluss aus der Nase. Ist dieser klar und flüssig, muss man sich keine Sorgen machen. Verfärbt sich aber der Ausfluss weiß oder gelb und wird dickflüssig, sollte der nächste Weg zum Tierarzt sein. Dies gilt auch bei tränenden Augen.

 

Setzt sich der Schleim in den Atemwegen fest, beginnt der Husten. Das erkennt man oft an  rasselndem Atmen, was für den Hund schmerzhaft und anstrengend sein kann. Auch Müdigkeit oder Appetitlosigkeit sind Zeichen einer Erkältung. Der Hund möchte am liebsten nur noch schlafen und hat keine Lust auf Spaziergänge oder Spielen. Viele erkältete Hunde haben nur wenig oder keinen Hunger. Wichtig ist aber, dass der Hund viel trinkt. Wenn er allerdings gar nichts mehr trinken will, muss der Hund sofort zum Tierarzt!

 

Fieber

 

Die normale Körpertemperatur ist beim Hund 37° bis 38° Grad. Liegt sie höher, sollte auch hier der Tierarzt aufgesucht werden. Nicht immer treten bei einer Erkältung alle Symptome auf. Deshalb behalten Sie Ihren Vierbeiner auch in den Wintermonaten gut im Auge.

 

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