Gesund

in der Region

So fühlen sich die Füße auch im Winter richtig wohl

Wohlfühl-Tipps und Erste Hilfe bei

3 häufigen Problemen

 

Sie werden viel zu wenig beachtet, obwohl sie uns durchs ganze Leben tragen. Und im Winter packt man sie auch noch so ein, dass sie keine Luft mehr kriegen. Gerade dann haben unsere Füße aber ein bisschen mehr Aufmerksamkeit verdient.

 

Unangenehmer Geruch

 

Der kann dann entstehen, wenn man im Winter zum Beispiel Strümpfe aus Synthetik trägt. Dann schwitzen die Füße besonders leicht. Aber hier hilft ein besonderes Fußbad, nämlich kühl! Und wenn sie dazu Eichenrinde als „Badezusatz“ verwenden und sich das Fußbad regelmäßig gönnen, bekommen sie das Problem wahrscheinlich ziemlich schnell in den Griff. Dazu gibt’s im Handel spezielle desodorierende Cremes, die die Schweißproduktion reduzieren. Es sollten außerdem Baumwollstrümpfe und Lederschuhe getragen werden.

 

Blasen entstehen durch Reibung.

 

Besonders anfällig für Blasen sind Menschen mit einer Bindegewebsschwäche. Wenn eine Blase mal entstanden ist, sollte sie auf keinen Fall geöffnet werden, um eine Infektion zu vermeiden. Gegen die Schmerzen helfen in der Regel Blasenpflaster aus der Apotheke. Diabetiker sollten jedoch keine Blasenpflaster verwenden, sondern einen Arzt aufsuchen.

 

Hornhaut

 

Kann mit einem Bimsstein oder einer Hornhautfeile bearbeitet werden. Vorsicht jedoch, wenn sie zu dick und zu rissig ist. Dann hilft ein Besuch beim Podologen, der die Hornhaut fachgerecht abträgt. Auch Hühneraugen sollten vom Podologen entfernt werden.

 

Und wenn man seinen Füßen eine regelmäßige Behandlung beim Podologen gönnt, ist das schon ein ganz großes Wellness-Programm, das nebenbei auch noch für gesunde Füße sorgt und größere Probleme von vornherein verhindert.

 

Titelfoto: Random House Susanne Krauss

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