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Titelfoto: R. Dorn

 

GESUNDHEIT - WELLNESS - LIFESTYLE

Am 28. Juni werden sich wieder hochpolierte Glanzstücke aus vergangenen Tagen auf eine malerische Strecke begeben, bestaunt von Tausenden Automobil-Enthusiasten und „ganz normalen“ Zuschauern. Mittlerweile hat sie sich zum Sommerhighlight für Oldtimer-Fans entwickelt.

 

 

 

Die 17. Regensburger Classic – Rallye

 

 

Es sind schon echte Edelteile, die man bereits am  Samstagnachmittag, dem 27. Juni, auf dem Domplatz in Regensburg ab 15 Uhr aus nächster Nähe bestaunen kann. Dort wird die 17. Ausgabe der Regensburger Classic Rallye um 17 Uhr musikalisch umrahmt eröffnet.

Vom Goggo-Mobil über Jaguar, Maserati, Mercedes oder Healey Silverstone kann man dann an zwei Tagen echte Sahnestücke aus nächster Nähe bestaunen.

Alles, von der Eröffnung bis hin zum Zieleinlauf und der Siegerehrung, ist wie immer professionell in Szene gesetzt und durchorganisiert von Max Schneider. Ein wichtiger Mann im Team ist auch Peter Ogolter, der monatelang plant, die Strecke auswählt und im Vorfeld viele Male abfährt. Er ist auch für die Gleichmäßigkeitsprüfungen zuständig, die letztlich über den Sieg entscheiden. Auch Max Schneider widmet jede freie Minute  dem Rallye-Sport. Er, sein gut eingespieltes Team und natürlich seine „Co-Pilotin“ - im normalen Leben Bibiane Roßkopf - haben sich auch für diese Ausgabe der Classic-Rallye wieder einiges einfallen lassen.

Diesmal führt der ca. 200 km lange Kurs über malerische Straßen über Schierling und Rottenburg zur Mittagspause nach Landshut und von da über Rohr wieder zurück in die Kulturerbestadt Regensburg.

So richtig beginnt die Rallye für die Teams am Sonntagmorgen. Gut gestärkt nach einem deftigen Weißwurstfrühstück machen sie sich ab 9 Uhr im Minuten-Abstand auf den Weg. Auf der Strecke, die nach Bordbuch genau im Minutentakt gefahren werden muss, warten mehrere Gleichmäßigkeitsprüfungen. Wer die Zeitvorgaben alle möglichst genau (auf die 100stel Sekunde) eingehalten hat, stellt sich dann heraus, wenn die Teilnehmer ab 16 Uhr wieder auf dem Regensburger Neupfarrplatz empfangen werden.

 

Immer etwas für die gute Sache

Was vor fast 2 Jahrzehnten im kleinen Rahmen mit rund 40 Fahrzeugen anfing, hat Max Schneider zu einer der attraktivsten Klassik-Veranstaltungen Bayerns gemacht. Er, der mit seinem Freund Christian Dünnes und Prof. Dr. Ipfling die Rallye organisiert, hatte auch schon sehr früh die Idee, mit den eingenommenen Startgeldern gute Projekte, kranke oder benachteiligte Menschen und v.a. Kinder zu unterstützen. Mittlerweile wurden ca. 40 000 Euro verteilt. Die gingen z. B. an das Blindeninstitut Regensburg, das Kinderzentrum St. Vincent, die ARGE Caritas Sozialstation, die Johanniter mit ihrem Behinderten-Hotel INCLUDIO und das Team Bananenflanke sowie Special Olympics Bayern.

 

 

 

Christian Dünnes, einer der Väter der Regensburger Classic-Rallye ist auch heuer wieder mit Frau Stephanie am Start.

Organisator Max Schneider, gleichzeitig Chef des veranstaltenden AMC Deuerling, größter  Ortsclub des ADAC Südbayern

Mehr als der Wettbewerb soll wie immer  der Spaß an der Sache im Vordergrund stehen.

Das Flair ist schlecht zu beschreiben – man muss es live erlebt haben

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