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Titelfoto: R. Dorn

 

GESUNDHEIT - WELLNESS - LIFESTYLE

Zu fast allen Gesundheitsthemen gibt es Untersuchungen und auch zum Thema Ernährung ist so manche Studie veröffentlicht worden. Manche davon sind aber nur schwer zu glauben.

 

 

 

 

 

 

 

Die kuriosesten Ernährungsstudien!

 

Pizza schützt vor Herzinfarkt

In dieser Krankenhausstudie mit 507 Herzinfarkt-Patienten zwischen 25 und 79 Jahren wurde angeblich belegt, dass der häufige Genuss von Pizza das Herzinfarktrisiko um mehr als die Hälfte reduziert. Die Wissenschaftler vermuten, dass die positive Wirkung des italienischen Nationalgerichts in erster Linie auf den hohen Gehalt an Lycopenen in der Tomatensauce zurückzuführen sei. Diese sind aber auch in vielen Nudelsaucen und in frischen Tomaten zu finden. Das Studienergebnis allerdings dürfte Pizza-Fans begeistern. Durchgeführt wurde die Studie übrigens von Mailänder Ärzten – ah ja.

Grünes Gemüse hilft bei Schwerhörigkeit

Wie bitte? Ja, Sie haben richtig gehört. Durch die im grünen Gemüse enthaltenen Antioxydanten kann man laut Forschern der UNI Michigan altersbedingte Schwerhörigkeit verzögern und Hörverluste durch Lärm verhindern. Der Haken dabei: Das Ganze beruht bisher nur auf Tierversuchen. Ob das Gemüse auch beim Menschen wirkt, sei zwar sehr wahrscheinlich, konnte aber bislang noch nicht nachgewiesen werden. Na, dann warten wir einfach auf die nächste Studie!

Zitrone weckt den Putzteufel in Ihnen!

Die Radboud-Universität Nijmegen ist eine forschungsorientierte Universität in den Niederlanden. Und da muss es eine Zeitlang blitzsauber gewesen sein. Denn in einer Studie fanden Wissenschaftler dort heraus, dass Zitronenduft Menschen dazu animiert, etwas sauber zu machen und auf Reinlichkeit zu achten. Dadurch eröffnen sich natürlich völlig neue Möglichkeiten! Ist Ihr Partner ein Putzmuffel? Dann schneiden Sie ein paar Zitronen auf und verstecken die in der Wohnung. Wenn Sie dann eines Tages nach Hause kommen und alles ist blitzblank, freuen Sie sich und melden ihr Erlebnis den schlauen Menschen an der Uni Nijmegen. Dann haben sie schon wieder ein Ergebnis mehr für ihre Zitronenstudie.

 

 

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