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Titelfoto: R. Dorn

 

GESUNDHEIT - WELLNESS - LIFESTYLE

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Umweltgifte lauern in Verpackungen, in der Luft, im eigenen Zuhause und machen krank. Niemals vorher war es wohl wichtiger, sich Gedanken über Entgiftung zu machen.  Für ein spezielles Verfahren kommen inzwischen Menschen aus der ganzen Welt nach Cham.

Wenn  unsere  Umwelt  krank  macht

Fakt ist: Millionen Menschen leiden unter Gesundheitsschäden durch Umweltgifte. Dabei gibt es sicher eine Grauzone, denn eine richtige Diagnose zu stellen und die wahren Ursachen chronischer Beschwerden zu erkennen ist nicht immer leicht. Häufige Ursachen können Chemikalien im Haushalt, Feinstaub, belastete Nahrungsmittel oder Pflegemittel sein. Tausende Chemikalien können gesundheitliche Störungen hervorrufen. Es gibt kaum jemanden, der im Alltag nicht mit Giftstoffen in Berührung kommt. Manche Experten gehen sogar soweit und behaupten, dass heute niemand mehr belastungsfrei ist.

 

 

Das Ärzte-Team vom Gesundheitspark am Regenbogen in Cham sind Spezialisten in Sachen Entgiften.

 

„Wir sind überzeugt, dass immer mehr Menschen unter der Belastung durch Umweltgifte leiden. Bei chronischen Krankheiten kann man eigentlich grundsätzlich immer auch eine toxische Komponente vermuten. Diagnosen wie z.B. das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS) sind heute als Umwelterkrankungen anerkannt. Aber auch bei rätselhaften Symptomen wie chronischer Müdigkeit, häufigen Kopfschmerzen, einer erhöhten Infektanfälligkeit, Reizdarm, Stimmungsschwankungen, unklaren Muskelschmerzen oder dem Gefühl schlapp und energielos zu sein, ohne offensichtliche Ursache, sollte man an eine toxische Belastung bzw. eine Entgiftungsschwäche denken“, meint Dr. med. Richard Straube, Umweltmediziner mit langjähriger Praxiserfahrung im Bereich der Entgiftung.

 

Wo lauern Gifte im Alltag?

 

„Es gibt viele Giftquellen in unserem täglichen Leben. Mit toxischen Stoffen haben wir – bewusst oder unbewusst - regelmäßig zu tun. Sie lauern in der Luft, in der Nahrung, in der Wohnung und selbst in der Kleidung. Pestizide, Herbizide, Fungizide finden sich in der Nahrung, Chemikalien gibt es in Medikamenten, Kleidung, Wohntextilien, elektrischen Geräten und Möbeln, Abgasen und Tabakrauch. Chemische Belastungen entstehen auch durch Reinigungsmittel, Körperflegeprodukte, Baustoffe oder Verpackungen. Diese Umweltgifte können im Prinzip jede Krankheit negativ begünstigen“, so Dr. Straube. „Blei (z.B. aus Industrieabgasen oder Keramikglasuren) kann Bluthochdruck sowie Lern- und Gedächtnisstörungen fördern. Quecksilber (z.B. Amalgamfüllungen in den Zähnen) kann vielerlei Beschwerden auslösen und bei fast allen toxischen Stoffen sagt man, dass sie Präfaktoren auch bei Krebs sein können.“

 

Wenn das körpereigene Abwehrsystem überfordert ist

 

Wie wichtig das körpereigene System ist, zeigt die Tatsache, dass - wäre es nicht vorhanden - der Mensch bereits im Kindesalter an Vergiftungen sterben würde. An der Körperentgiftung arbeiten verschiedene Strukturen unseres Körpers zusammen und sorgen dafür, dass Schadstoffe aus den Zellen heraustransportiert werden. Körperflüssigkeiten werden von Leber und Nieren gefiltert und auch die Lunge, die Haut und der Darm (der ist ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems) unterstützen diese wichtige Arbeit. Wegen der Vielfältigkeit und der Masse von toxischen Belastungen ist die körpereigene Entgiftung oft hoffnungslos überfordert und es drohen Schäden, deren Reparatur den Körper wiederum zusätzlich beansprucht. Manche davon können irreparabel sein.

 

Das System unterstützen

- selbst dem Körper etwas Gutes tun

 

„Eine gesunde Ernährung ist eine gute Maßnahme,“ ist Heilpraktikerin Karin Bak vom Gesundheitspark am Regenbogen überzeugt. Wer versucht, sich überwiegend ohne Fastfood und industriell bearbeitete Lebensmittel zu ernähren, täglich ausreichend trinkt, unterstützt das eigene System schon ganz gut! Neben dem Verzicht auf Nikotin, Alkohol oder sonstigen Drogen ist auch ausreichende körperliche Bewegung wichtig. Auch die Einnahme hochwertiger Antioxidantien nach Plan eines erfahrenen Therapeuten, die Kontrolle der Zähne oder eine Kur zur Anregung von Darm-, Leber- und Nierenfunktion kann sehr hilfreich sein.“ Hier sollte man sich fachlichen Rat holen.

 

Und wenn das eigene System genetisch belastet ist oder zu schwach?

 

„Dann kann eine spezielle Form der Entgiftung notwendig werden. Für diese Fälle haben wir uns in der Zusammenarbeit mit Schweizer Ingenieuren im Gesundheitspark am Regenbogen auf ein Blutwäscheverfahren spezialisiert, zu dem immer mehr Menschen aus der ganzen Welt zu uns nach Cham kommen, die sogenannte INUSpherese. Dabei wird das Blutplasma und daran angeschlossen das Gewebe des menschlichen Körpers von belastenden Bestandteilen befreit. Spezielle Geräte, ausgestattet mit hochwertigen Filtern, können Schwermetalle, radioaktive Stoffe, Pestizide und Lösemittel sowie Antikörper auf schonende Weise entfernen.“

 

Haben Sie auch das Gefühl, unter toxischer Belastung zu leiden?

 

Wertvolle Informationen – auch zu speziellen  Therapien und die Möglichkeiten zu entgiften - erhalten sie von den Experten im Gesundheitspark am Regenbogen in Cham.

Tel.: 09971-2003210 und unter www.gesundheitspark-cham.de

 

 

 

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