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Foto: Elena Schweitzer - shutterstock.com

17 Millionen Menschen in Deutschland haben eine rheumatische Erkrankung.

 

Etwa 800.000 davon leiden unter Gelenkrheuma.

 

Hilfe ermöglichen die besten Strategien aus Natur- und Schulmedizin.

 

Ein schmerzloses Leben mit Rheuma

Das ist der wohl größte Wunsch vieler Betroffener, die täglich unter teils heftigen Schmerzen leiden. Oftmals kennen sie die Ursache ihrer Schmerzen noch gar nicht so genau. Eine Diagnose ist nicht immer einfach. Denn hinter dem Begriff Rheuma verbergen sich mehr als 400 Krankheitsformen. Der „fließende Schmerz“ kann jeden treffen. Frauen erkranken daran aber öfters. Meist beginnt die entzündliche Erkrankung im Alter zwischen 35 und 50 Jahren. Am weitesten verbreitet ist die Rheumatoide Arthritis. Die Ursachen kann man ebenfalls noch nicht eindeutig festmachen; möglicherweise sind sie ebenso vielfältig wie die Rheumaformen. Und das ist auch der Grund, warum Betroffene häufig auch eine regelrechte Ärzte-Odyssee durchlaufen. Die gute Nachricht für betroffene Patienten:

 

In der Rheuma-Therapie hat sich in den letzten Jahren viel getan.

 

Eine umfassende Therapie umfasst oft mehrere Komponenten. Und gibt es auch bei der medikamentösen Therapie immer wieder Fortschritte und neue Präparate. Auch die Physiotherapie kann entscheidend zur Linderung der Schmerzen beitragen, wobei bei manchen Krankheitsbildern zusätzlich eine Schmerztherapie empfohlen wird. Aber auch die Ernährung spielt eine Rolle und letztlich birgt auch die Naturheilkunde einige Konzepte gegen rheumatische Erkrankungen. Von Heilschlamm, über Brennesselkraut bis hin zur Akupunktur: Naturheilkunde und Komplementärmedizin können Rheumaleiden lindern. Doch vielen Betroffenen fällt die Orientierung im Angebots-Dschungel schwer. Und wer allein auf Naturheilverfahren setzt und konventionelle Therapien der Schulmedizin ignoriert, riskiert Gelenk- und Gewebeschäden. Wenn der Patient dagegen Verfahren der Naturheilkunde und Komplementärmedizin ergänzend zu schulmedizinischen Möglichkeiten einsetzt, kann gute Therapieerfolge erreichen.

 

Ein vielversprechender Weg für eine zeitgemäße Therapie scheint zu sein, das Beste aus Naturheilkunde und Schulmedizin zusammenzubringen.

 

Dr. med. Jörn Klasen, einer der „Ernährungs-Docs“ aus dem NDR-Fernsehen und Dr. Ahmadi-Simab haben hierzu ein Buch verfasst, das umfassend über Diagnosestellungen, neuste Therapieoptionen, die häufigsten Rheuma-Formen, aktuelles aus der Rheuma-Forschung und antientzündliche Ernährung aufklärt. Und sie zeigen, wie mit einer Kombination aus schulmedizinischen und naturheilkundlichen Medikamenten und verschiedenen Begleittherapien Rheuma-Patienten lange beschwerde- und evtl. tablettenfreie Phasen haben und ihr Leben wieder ohne Schmerzen genießen können. Dabei ist es ihnen wichtig, dass die Patienten aktiv mitmachen.

 

Dr. med. Jörn Klasen ist am MEDIZINICUM in Hamburg verantwortlich für das Zentrum für Integrative Medizin.

Dr. med. Keihan Ahmadi-Simab gründete und leitete als Chefarzt die Abteilung für Rheumatologie in der Asklepios Klinik Altona. Seit 2014 ist er Ärztlicher Direktor des MEDIZINICUM  und u. a. Gründer der Autoimmun-Akademie Hamburg.

Gemeinsam gegen Rheuma

Das Wissen zweier Top-Mediziner:

Die besten Strategien aus

Naturheilkunde und Schulmedizin

ZS Verlag  ISBN  978-3-96584-028-7

 

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